Kommunikation Gemeinde Wachtendonk

„Was veränderst Du zuerst, falls Du die Wahl gewinnst?“ Eine Frage aus meiner wöchentlichen Sprechstunde…

Meine wöchentliche „Sprechstunde“ (bislang per Videokonferenz) ist zwar nie überfüllt, dennoch sind regelmäßig Bürger dabei, die sich mit mir über lokale Themen unterhalten möchten.

Vergangene Woche stellte mir ein Gast dieser Runde die Frage: „Was wird das Erste sein, was Du bei einer Wahl zum Bürgermeister unserer Gemeinde veränderst?“.

Für die einzige für mich richtige Antwort musste ich nur etwa 2-3 Sekunden überlegen: Die Kommunikation des Rathauses mit den Bürgern werde ich sofort nach Amtsantritt und drastisch verändern.

Oberste Leitlinie wird sein: „Wir kommunizieren auf allen Kanälen die es braucht, um möglichst alle Bürger auch wirklich zu erreichen!“. Vorbei die Zeiten, in denen die Homepage der Gemeinde das wichtigste „Sprachrohr“ für zufällig „vorbeisurfende“ war.

Im Falle meiner Wahl wird die Gemeinde – und insbesondere ich als Bürgermeister – mindestens wöchentlich alle zur Verfügung stehenden Medienkanäle nutzen, um mit den Bürger so eng wie möglich in Kontakt zu bleiben.

Dazu werden Videobotschaften von mir in den sozialen Medien gehören, eine stets aktuelle Facebook- und Instagrampräsenz der Gemeinde Wachtendonk aber auch ein deutlich öfter als bisher erscheinender runderneuerter gedruckter Infobrief an all jene, die die digitalen Medien nicht intensiv nutzen.

Dieser gedruckte Infobrief wird an jeden Bürger per Post verschickt, der diese Erscheinungsform bevorzugt. Aus Umweltschutzgründen wird die Gemeinde aber bei allen Bürgern abfragen, ob eine „elektronische“ Zustellung vielleicht auch eine Alternative wäre. Falls ja, verschicken wir den Infobrief dann per E-Mail oder stellen ihn für die Lektüre per E-Reader bereit.

Und noch etwas wird sich ändern: Wann immer die Zeit es mir erlaubt komme ich vorbei, wenn die Bürger ein Anliegen haben. Und wenn das Wetter es erlaubt vorzugsweise per Fahrrad. Denn trotz aller Möglichkeiten digitaler Medien gibt es nichts Besseres als persönliche Gespräche direkt vor Ort.

Die Kommunikation des Rathauses muss sich ändern!

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