Verkehrschaos „Achter de Stadt“ – Gemeinsam Lösungen finden

Die kürzlich „Achter de Stadt“ neu aufgestellten Poller sind gar nicht das eigentliche Problem. Dennoch haben sie eine problematische Verkehrssituation in den Fokus gerückt:
„Achter der Stadt“ ist aus Sicht vieler Anwohner eine verkehrstechnische Katastrophe. Linienbusse, Wohnmobile , gelegentlicher LKW-Verkehr und auch die hinzugekommenen PKW der Anwohner der „Niersaue“ führen zu einer Verkehrslage, die weder für Fußgänger noch für motorisierte Verkehrsteilnehmer weiter „vertretbar“ ist. Und bald schon kommt ein weiteres Baugebiet hinzu, auch dieses soll über die Straße „Achter de Stadt“ erschlossen werden.
Diesen bei Facebook laut gewordenen Unmut der Anwohner hatte ich zum Anlass genommen, zu einem Treffen „vor Ort“ einzuladen.
Zahlreiche Anwohner – darunter auch Mitglieder des WBV – Wachtendonker Bürgervereins und der SPD Wachtendonk-Wankum – waren dieser Einladung gefolgt und tauschten intensiv Erfahrungen mit der Verkehrssituation, aber auch konkrete Ideen aus. Auch die Grünen hatten Interesse an einer Teilnahme signalisiert, aus persönlichen Gründen war dies aber zum vereinbarten Termin nicht möglich.
Beschlossen wurde, dass WBV und SPD einen gemeinsamen Antrag zur Überprüfung der Verkehrslage stellen werden. Gerne können die Grünen in Wachtendonk sich natürlich anschließen. Denn nur „darüber reden“ wird nicht reichen. Es müssen auch Taten folgen – und das schnell!

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