Liebe Wachtendonker, liebe Wankumer. Hiermit bewerbe ich mich als Ihr Bürgermeister!

In seiner Mitgliederversammlung am 31.10.2019 hat mich der WBV (Wachtendonker Bürgerverein e.V.) zum Bürgermeister-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gewählt. Mein Name ist Paul Hoene, ich bin 42 Jahre alt, geborener Moerser und lebe mit meiner Frau und drei Töchtern seit 2009 in Wachtendonk. Nach dem Abitur, einer kaufmännischen Ausbildung und einer Weiterbildung zum Medienfachwirt bin ich seit 2006 Prokurist eines Medienunternehmens mit etwa 40 Mitarbeitern in Düsseldorf.

Heute bin ich dort Verlagsleiter und zugleich Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft. Seit 2012 leite ich zudem als Vorsitzender ehrenamtlich eine Prüfungskommission für angehende Medienkaufleute der IHK Düsseldorf. Derzeit absolviere ich eine berufsbegleitende Weiterbildung zum „zertifizierten Mediator“, eine Art „professioneller Konfliktlöser“.

Lokal engagiere ich mich intensiv im Vorstand der Kita Gänseblümchen in Wachtendonk. Seit 2010 präge ich die Entwicklung dort entscheidend mit. In dieser Zeit ist die Kita von einer zweigruppigen zu einer viergruppigen Einrichtung gewachsen und hat sich im Rahmen mehrerer Zertifizierungen (u.A. zum „Familienzentrum NRW“) qualitativ weiterentwickelt.

Ich bin aktives Gründungsmitglied des „Freie Realschule Niederrhein e.V.“, einem Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, im leerstehenden Gebäude am Schoelkensdyck in Wachtendonk eine Realschule in freier Trägerschaft zu etablieren.

Seit 2014 bin ich sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss des Kreises Kleve. Im Rahmen meiner Mitgliedschaft im Wachtendonker Bürgerverein (WBV) bringe ich mich als sachkundiger Bürger in die Arbeit des Planungs- und Liegenschaftsausschusses der Gemeinde Wachtendonk sowie als stellvertretender Vorsitzender in die Gesellschafterversammlung der Grundstücksentwicklungsgesellschaft Müldersfeld ein.

Besonders liegen mir die Themen „Bürgerbeteiligung“ und „Transparenz“ am Herzen. Aktives Zugehen auf Bürger und Vereine, eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit sowie eine konsequente Nutzung der Möglichkeiten digitaler Medien und Werkzeuge könnten in meinen Augen viel Positives bewirken und Konflikte vermeiden. Kinder und Jugendliche möchte ich in die Gestaltung des Zusammenlebens in der Gemeinde einbinden – beispielsweise durch die Gründung eines Kinder- und Jugendparlaments. Ich sehe dringenden Bedarf für kreative Konzepte, um ein völliges Aussterben des Einzelhandels in den Ortskernen beider Gemeindeteile zu verhindern. Ich plädiere dafür, bei jedem Projekt dessen Auswirkungen auf die Umwelt kritisch zu hinterfragen – auch wenn dafür zusätzliches Personal in der Verwaltung nötig werden sollte.

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