Das „Maiwecken“ ist mehr als nur ein lokaler Brauch. In unseren Vereinen steckt viel von dem, was unseren Ort zusammenhält.

Einer der lieb gewonnenen Bräuche in unserer Gemeinde ist das „Maiwecken“. Immer am ersten Mai ziehen die Lyra in Wachtendonk und der Spielmannszug in Wankum durch den Ort und wecken die Bürger mit ihrer Musik.

Dieses Jahr ist alles anders. Doch beide Vereine haben sich etwas einfallen lassen, um trotz Corona diese Tradition aufrecht zu erhalten.

Das „Maiwecken“ dieses Jahr hat mich und viele andere Bürger besonders ergriffen. Dinge, die man sonst als „selbstverständlich“ ansieht, erscheinen nun in einem ganz anderen Licht.

Ich bin dankbar, dass wir solch kreative und aktive Vereine im Ort haben. Vereine, die vielen Aspekten unseres Zusammenlebens einen besonderen Glanz verleihen.

Ein Mitglied der Wankumer Spielmannszuges schrieb mir kürzlich: „Die Maitour ist sicher einer der Höhepunkte im Jahr für uns und wir vermissen es schmerzlich! Eine der besten Gelegenheiten für Kameradschaft, unzählige Anekdoten sind dabei entstanden.“

Mir zeigt diese Aussage, welche Bedeutung diese Vereine für unser aller Leben haben.

Daher ist es mir wichtig, die Vereine in unserem Ort nach Kräften zu unterstützen. Denn in ihnen steckt viel von dem, was unseren Ort zusammenhält. Danke, liebe Vereine und weiter so!

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